„Volkswagen will künftig in jedem relevanten Segment ein spannendes SUV anbieten.“ – Soweit der Vorsatz in Wolfsburg. Und natürlich ist er nachvollziehbar. Schließlich kann man mit SUVs gutes Geld verdienen. Ob aber nun ein Cabrio-Mini-SUV der richtige Weg ist, sei mal dahin gestellt. Mit dem T-Cross Breeze zeigt der Hersteller aber eben genau solch ein Modell auf dem Auto Salon Genf 2016.

VW T-Cross Breeze Concept 2016 (21)Mit 4,13 Meter ist der T-Cross Breeze etwas länger als ein CrossPolo. Zwischen den Stoßfängern erstreckt sich ein Radstand von 2,56 Meter. Breit ist die Studie ohne Außenspiegel 1,80 Meter und damit deutlich breiter als andere Fahrzeuge dieser Klasse. Zudem sitzen die Passagiere im T-Cross Breeze spürbar höher. Die Gesamthöhe des Cabrio-SUVs liegt mit geschlossenem Softtop bei 1,56 Meter. Alles in allem entspricht das den Abmessungen des ebenfalls in Genf gezeigten Audi Q2, der sich für die VW-Tochter zu einem echten Volumenmodell entwickeln könnte. Und natürlich ist das auch der Grund, weshalb das VW-Derivat in der Schweiz erst einmal nur als Cabrio zu sehen ist. Auch wenn VW behauptet, man könne sich durchaus vorstellen, solch ein Spaßmobil in Serie herzustellen, sagt Klaus Bischoff, Chefdesigner der Marke Volkswagen, gleich im Anschluss klipp und klar: „Der T-Cross Breeze ist ein Teaser für das kompakteste Sport Utility Vehicle, das es von Volkswagen geben wird – und der Nucleus eines neuen SUV- und Cabrio-Designs im Kompaktbereich.“

VW T-Cross Breeze Concept 2016 (22)Durchaus Realitätsnähe beweist der Antrieb des VW T-Cross Breeze Concept. Denn die Wolfsburger packen einen 1.0 TSI-Motor unter die Haube, der mit 110 PS und 175 Nm zu Werke geht. Geschaltet wird über ein Siebengang-DSG, angetrieben werden nur die Vorderräder und dank des relativ geringen Gewichts von 1.250 Kg soll das Cabrio-SUV in 10,3 Sekunden auf Tempo 100 kommen. Mehr als 188 km/h ist nicht drin – reicht aber für solch einen City-Hopser vollkommen aus. Bei einem Tank von 40 Litern und einem angegebenen Verbrauch von 5,0 Liter sind aber auch Strecken bis zu 800 Kilometern drin. Ob man die allerdings in einem Mini-SUV ohne festes Dach auf der Autobahn zurücklegen möchte, sei ebenfalls dahingestellt.

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